Title (deu)
Versuche zur Transformation traumatischer Erfahrung in eine konstruktive Gegenwart
Wege zur Versöhnung am Beispiel Ruandas
Author
Jasmin Maria Elisabeth Wendlik
Advisor
Wolfgang Dietrich
Assessor
Wolfgang Dietrich
Abstract (deu)
Die vorliegende Arbeit stellt eine kompilatorische Sekundäranalyse dar, mit dem Ziel, die Geschichte Ruandas, beginnend mit der Zeit, als das Land noch frei von europäischen Kolonialherren war, bis hin zum Unabhängigkeitskrieg, analytisch festzuhalten. Um einen besseren Einblick in die Materie zu erhalten, schien es mir notwendig, die Vorkommnisse und Geschehnisse vor dem Genozid 1994 etwas genauer zu betrachten.
Das Kapitel „Schatten und Verantwortung“, beschäftigt sich mit der sozialen Stellung der Menschen, deren sogenannter kultureller und ethnischer Identität und erörtert das Problem der „Ethnizität“. Mit der Frage, welche Möglichkeiten für eine Versöhnung in Ruanda offen stehen, wird der Bogen zum dritten Kapitel gespannt.
Im letzten Teil der Arbeit, „Transformationen“, widme ich mich der Frage von Schuld, dem Thema des Systemstellens und der „Neuen Aufklärung“ in Form eines holistischen Weltbildes. Zum Ausdruck kommt unter anderem die Relevanz, sich vom Dualismus zu verabschieden, sowie der Vorstellung eines Menschenbildes, das im Einklang mit dem gesamten Universum steht.
Keywords (deu)
kompilatorische Sekundäranalyse Geschichte Ruandassoziale Stellung der Menschenkulturelle und ethnische Identität; Problem der „Ethnizität“. Möglichkeiten für eine Versöhnung in Ruanda; „Transformationen“Frage von SchuldThema des Systemstellens; „Neue Aufklärung“ in Form eines holistischen Weltbildes. Verabschiedung vom DualismusVorstellung eines Menschenbildes
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Extent (deu)
96 S.
Number of pages
96
Association (deu)
Title (deu)
Versuche zur Transformation traumatischer Erfahrung in eine konstruktive Gegenwart
Wege zur Versöhnung am Beispiel Ruandas
Author
Jasmin Maria Elisabeth Wendlik
Abstract (deu)
Die vorliegende Arbeit stellt eine kompilatorische Sekundäranalyse dar, mit dem Ziel, die Geschichte Ruandas, beginnend mit der Zeit, als das Land noch frei von europäischen Kolonialherren war, bis hin zum Unabhängigkeitskrieg, analytisch festzuhalten. Um einen besseren Einblick in die Materie zu erhalten, schien es mir notwendig, die Vorkommnisse und Geschehnisse vor dem Genozid 1994 etwas genauer zu betrachten.
Das Kapitel „Schatten und Verantwortung“, beschäftigt sich mit der sozialen Stellung der Menschen, deren sogenannter kultureller und ethnischer Identität und erörtert das Problem der „Ethnizität“. Mit der Frage, welche Möglichkeiten für eine Versöhnung in Ruanda offen stehen, wird der Bogen zum dritten Kapitel gespannt.
Im letzten Teil der Arbeit, „Transformationen“, widme ich mich der Frage von Schuld, dem Thema des Systemstellens und der „Neuen Aufklärung“ in Form eines holistischen Weltbildes. Zum Ausdruck kommt unter anderem die Relevanz, sich vom Dualismus zu verabschieden, sowie der Vorstellung eines Menschenbildes, das im Einklang mit dem gesamten Universum steht.
Keywords (deu)
kompilatorische Sekundäranalyse Geschichte Ruandassoziale Stellung der Menschenkulturelle und ethnische Identität; Problem der „Ethnizität“. Möglichkeiten für eine Versöhnung in Ruanda; „Transformationen“Frage von SchuldThema des Systemstellens; „Neue Aufklärung“ in Form eines holistischen Weltbildes. Verabschiedung vom DualismusVorstellung eines Menschenbildes
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Number of pages
96
Association (deu)
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