Title (deu)
Fresken in Tell el-Dab'a
arbeitstechnische Untersuchungen
Author
Irina Marilyn Huller
Advisor
Manfred Bietak
Assessor
Manfred Bietak
Abstract (deu)
Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Herausarbeitung der habituellen Arbeitsabläufe
anhand der repetitiven Muster (Spiralen, labyrinthähnliche und florale repetitive Motive) der
ägäischen Wandmalereien aus Tell el-Dabaa im Ostdelta von Ägypten. Die für diese
Fallstudie herangezogenen Fragmente wurden in sekundärer Lage in den Deponien außerhalb
des kleinen Palastes (F) in den Grabungsarealen H/I und H/IV und des großen Palastes (G) im
Areal H/III bei aEzbet Helmi freigelegt. Ziel war es, die Freskenfragmente in Bezug auf ihre
Technologie und Herstellungstechnik mit den zeitgleichen ägyptischen Wandmalereien und
ägäischen Malereien in Relation zu setzen und somit die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten.
Die Ergebnisse der Arbeitschrittanalysen an den Fresken von Tell el-Dabaa ergaben, dass
diese in ihrer technischen Ausführung, der Farbgebung und Motivwahl einen engen Bezug zu
den minoischen Wandmalereien, vor allem zu Knossos aufweisen.
Aus chronologischer Sicht unterstützen die technischen Analysen eine Datierung der
Wandmalereien in die SM IA Phase, was der frühen 18. Dyn. (spätestens unter Tuthmosis
III.) entspricht. Jedoch darf eine spätere Datierung der Fresken von Tell el-Dabaa in die SM
IB Phase trotz fehlenden Vergleichsmaterials nicht ausgeschlossen werden.
Keywords (deu)
ArbeitsschrittanalyseHerstellungstechnikenrepetitive Motiveminoische Fresken in Ägypten
Subject (deu)
Subject (deu)
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Extent (deu)
IV, 159 S., [ca. 50] Bl. : Ill.
Number of pages
278
Association (deu)
Title (deu)
Fresken in Tell el-Dab'a
arbeitstechnische Untersuchungen
Author
Irina Marilyn Huller
Abstract (deu)
Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Herausarbeitung der habituellen Arbeitsabläufe
anhand der repetitiven Muster (Spiralen, labyrinthähnliche und florale repetitive Motive) der
ägäischen Wandmalereien aus Tell el-Dabaa im Ostdelta von Ägypten. Die für diese
Fallstudie herangezogenen Fragmente wurden in sekundärer Lage in den Deponien außerhalb
des kleinen Palastes (F) in den Grabungsarealen H/I und H/IV und des großen Palastes (G) im
Areal H/III bei aEzbet Helmi freigelegt. Ziel war es, die Freskenfragmente in Bezug auf ihre
Technologie und Herstellungstechnik mit den zeitgleichen ägyptischen Wandmalereien und
ägäischen Malereien in Relation zu setzen und somit die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten.
Die Ergebnisse der Arbeitschrittanalysen an den Fresken von Tell el-Dabaa ergaben, dass
diese in ihrer technischen Ausführung, der Farbgebung und Motivwahl einen engen Bezug zu
den minoischen Wandmalereien, vor allem zu Knossos aufweisen.
Aus chronologischer Sicht unterstützen die technischen Analysen eine Datierung der
Wandmalereien in die SM IA Phase, was der frühen 18. Dyn. (spätestens unter Tuthmosis
III.) entspricht. Jedoch darf eine spätere Datierung der Fresken von Tell el-Dabaa in die SM
IB Phase trotz fehlenden Vergleichsmaterials nicht ausgeschlossen werden.
Keywords (deu)
ArbeitsschrittanalyseHerstellungstechnikenrepetitive Motiveminoische Fresken in Ägypten
Subject (deu)
Subject (deu)
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Number of pages
278
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