Die Textgattung des Reiseberichts nahm im 19. Jahrhundert einen enormen Aufschwung. Eines der Länder, welches auf die Reisenden besonders anziehend wirkte, war Italien, wobei das milde Klima, die Kunst und die römisch-katholische Religion einige der Hauptgründe darstellten, warum eine zunehmende Anzahl an Touristen dieses Land besuchte.
Am Beispiel der Reiseberichte von H.C. Andersen (Eines Dichters Basar), Charles Dickens (Pictures from Italy) und Fanny Lewald (Italienisches Bilderbuch) sollen die individuellen Erfahrungen von drei sachkundigen Reisenden, die alle aus dem protestantischen Umfeld stammen, besonders auf dem Gebiet „römisch-katholische Religion und Papsttum in Italien“ miteinander verglichen werden.
Obwohl das Interesse am Topos „Reiseliteratur“ ab etwa den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts in der literaturwissenschaftlichen Forschung enorm zugenommen hat, so wurde und wird das Thema „Katholizismus in Italien“ dennoch als verhältnismäßiges Randthema behandelt, das zwar immer wieder in der diversen Fachliteratur auftaucht, allerdings meist nur sehr kurz diskutiert wird.
Die Erfahrungen der drei Reisenden hinsichtlich individueller Reiserouten (nach Italien) und die jeweilige Einstellung zum Alltagsleben, sowie zu Land und Leuten werden in der vorliegenden Arbeit gemäß ihrem jeweiligen literarischen Stil entsprechend betrachtet und verglichen. Ein spezieller Schwerpunkt wird besonders auf die römisch-katholische Religion („Kirchen als Gebäude“, “ katholische Feste und Bräuche“ und „der Papst“) gelegt.
Ziel ist es, die im Verlauf der Arbeit herausgefilterten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu analysieren und zusammenzufassen, sowie abschließend nochmals konkret aufzuzeigen, erneut mit dem Hauptfokus auf dem Katholizismus, und wie er sich für die drei Reisenden darstellte.
Die Textgattung des Reiseberichts nahm im 19. Jahrhundert einen enormen Aufschwung. Eines der Länder, welches auf die Reisenden besonders anziehend wirkte, war Italien, wobei das milde Klima, die Kunst und die römisch-katholische Religion einige der Hauptgründe darstellten, warum eine zunehmende Anzahl an Touristen dieses Land besuchte.
Am Beispiel der Reiseberichte von H.C. Andersen (Eines Dichters Basar), Charles Dickens (Pictures from Italy) und Fanny Lewald (Italienisches Bilderbuch) sollen die individuellen Erfahrungen von drei sachkundigen Reisenden, die alle aus dem protestantischen Umfeld stammen, besonders auf dem Gebiet „römisch-katholische Religion und Papsttum in Italien“ miteinander verglichen werden.
Obwohl das Interesse am Topos „Reiseliteratur“ ab etwa den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts in der literaturwissenschaftlichen Forschung enorm zugenommen hat, so wurde und wird das Thema „Katholizismus in Italien“ dennoch als verhältnismäßiges Randthema behandelt, das zwar immer wieder in der diversen Fachliteratur auftaucht, allerdings meist nur sehr kurz diskutiert wird.
Die Erfahrungen der drei Reisenden hinsichtlich individueller Reiserouten (nach Italien) und die jeweilige Einstellung zum Alltagsleben, sowie zu Land und Leuten werden in der vorliegenden Arbeit gemäß ihrem jeweiligen literarischen Stil entsprechend betrachtet und verglichen. Ein spezieller Schwerpunkt wird besonders auf die römisch-katholische Religion („Kirchen als Gebäude“, “ katholische Feste und Bräuche“ und „der Papst“) gelegt.
Ziel ist es, die im Verlauf der Arbeit herausgefilterten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu analysieren und zusammenzufassen, sowie abschließend nochmals konkret aufzuzeigen, erneut mit dem Hauptfokus auf dem Katholizismus, und wie er sich für die drei Reisenden darstellte.