Title (deu)
Wenn das Unsichtbare sichtbar wird
Engel und Teufel im Theater und Film ; unter besonderer Berücksichtigung des ständigen Kampfes zwischen Gut und Böse um die Seele Fausts
Author
Simone Andrea Fröhlich
Advisor
Hilde Haider
Assessor
Hilde Haider
Abstract (deu)
In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt dass Engel, Teufel und allen voran die Figur des Mephisto, auch heute noch unverzichtbare Wesen in Film und Theater sind. So wird zu Beginn ein kurzer Einblick in die allgemeine Entwicklung der Teufels- und Engelsfigur, ihre heutige Stellung im westlichen Kulturkreis, und ihre Entstehung und Entfaltung auf Bühne und Leinwand gegeben. Um die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Mephisto auf der Leinwand zu zeigen, wird diese Figur an den Beispielen von Friedrich Wilhelm Murnaus Faust aus dem Jahre 1926 und Alexander Sokurows Faust aus dem Jahr 2011 genauer beleuchtet. Allein dies zeigt dass die Geschichte des Fausts und seines teuflischen Gegenspielers auch heute noch nicht aus der Mode gekommen ist. Um dies näher zu beleuchten, geht die Arbeit weiters auf die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Fauststoffes bis zu seiner wohl bekanntesten Form – der Goetheschen Tragödien – ein. Letztere werden auf die Figur des Mephistopheles hin untersucht und sämtliche ihrer Aufführungen am Wiener Burgtheater aufgelistet.
Um die aktuelle Präsenz des Themas zu verdeutlichen, liegt das Hauptaugenmerk der Arbeit auf Matthias Hartmanns Inszenierungen von Faust I und Faust II am Wiener Burgtheater. Diese feierten ihre Premieren am 4. September 2009 und offenbarten, dass die Figur des Mephisto noch lange nicht von den „Brettern, die die Welt bedeuten“ verschwunden sein wird.
Keywords (deu)
TeufelEngelTheaterFilmBurgtheaterFaust
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Extent (deu)
150 S.
Number of pages
154
Study plan
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
[UA]
[317]
Association (deu)
Title (deu)
Wenn das Unsichtbare sichtbar wird
Engel und Teufel im Theater und Film ; unter besonderer Berücksichtigung des ständigen Kampfes zwischen Gut und Böse um die Seele Fausts
Author
Simone Andrea Fröhlich
Abstract (deu)
In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt dass Engel, Teufel und allen voran die Figur des Mephisto, auch heute noch unverzichtbare Wesen in Film und Theater sind. So wird zu Beginn ein kurzer Einblick in die allgemeine Entwicklung der Teufels- und Engelsfigur, ihre heutige Stellung im westlichen Kulturkreis, und ihre Entstehung und Entfaltung auf Bühne und Leinwand gegeben. Um die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Mephisto auf der Leinwand zu zeigen, wird diese Figur an den Beispielen von Friedrich Wilhelm Murnaus Faust aus dem Jahre 1926 und Alexander Sokurows Faust aus dem Jahr 2011 genauer beleuchtet. Allein dies zeigt dass die Geschichte des Fausts und seines teuflischen Gegenspielers auch heute noch nicht aus der Mode gekommen ist. Um dies näher zu beleuchten, geht die Arbeit weiters auf die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Fauststoffes bis zu seiner wohl bekanntesten Form – der Goetheschen Tragödien – ein. Letztere werden auf die Figur des Mephistopheles hin untersucht und sämtliche ihrer Aufführungen am Wiener Burgtheater aufgelistet.
Um die aktuelle Präsenz des Themas zu verdeutlichen, liegt das Hauptaugenmerk der Arbeit auf Matthias Hartmanns Inszenierungen von Faust I und Faust II am Wiener Burgtheater. Diese feierten ihre Premieren am 4. September 2009 und offenbarten, dass die Figur des Mephisto noch lange nicht von den „Brettern, die die Welt bedeuten“ verschwunden sein wird.
Keywords (deu)
TeufelEngelTheaterFilmBurgtheaterFaust
Subject (deu)
Type (deu)
Persistent identifier
Number of pages
154
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- DetailsObject typeContainerCreated30.10.2021 06:31:20 UTC
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