Abstract (deu)
Heutige Materialwissenschaft, insbesondere die Physik kondensierter Materie, würde unvorstellbar sein ohne die Vielfalt von Kohlenstoff Allotropen. Unter ihnen, dem Einatom-dicken Graphene, ist besonders interessant, wegen seines einzigartigen elektronischen und mechanischen Eigenschaften. Dieser Nulllückenhalbleiter ist vielen modernen wissenschaftlichen Erforschungen unterworfen. Getrieben durch solche modernen Techniken und experimentelle Methoden, wie ultraniedrige Temperaturabtastung der Rastertunnelmikrokopie (RTM), oder hoch Auflösungabtastung der Rastertransmissionselektronenmikroskopie (RTEM), die Wissenschaft von Graphene verspricht, potenziell einer am meisten Wirkungsvolle Bereiche der Forschung in der modernen Physik zu sein. Folgend in dieser Linie der Forschung, basiert auf die Forschungsergebnisse von Crommie, Lutz & Eigler in 1993, welche die Erzeugung von Quanten-Corral auf einer Metalloberfläche durch Eisen-Adatomen bewiesen haben, es vorgeschlagen wurde, innerhalb des Forschungsprojektes Heteratom Quantum Corrals and Nanoplasmonics in Graphene (HeQuCoG), dass derselbe Affekt, in Graphene beobachtet werden könnte, diesmal mittels eingebetteter Silikonatomen. Das Thema dieser Arbeit ist, die erweiterten Si-Strukturen, die wie Verschmutzung in Graphene eingebettet sind, die lokal die Entbindung der elektronischen Wellenfunktionen in die Form von Quanten-Corrals abändern können, und auch unterschiedliche optische und plasmonische Antwortfunktionen vom System in linearem Limes erzeugen können, zu erforschen.
Der entscheidende Vorteil von diesen Graphene-basierten Strukturen gegenüber den Adatomen auf den Metalloberflächen ist, dass sie Kovalent gebunden sind, welche sie, bis zu dem Raumtemperatur und viel darüber, stabil macht. Deshalb in dieser Arbeit, eine theoretische Studie, durch computergestützte Methoden, durchgeführt wird, in eine systematische Art und Weise, anfangend damit, die Geometrie der Strukturen zu entspannen, und die Energetik der Strukturen pro Größe zu konvergieren. Weitere Simulationen der Strukturen (Geometrie Relaxation) sind dann mit dem Dichtefunktionaltheorie-Code (DFT), GPAW (Grid-bas Projector Augmen- ted Wave), der besonders dafür bekannt ist, fähig dazu zu sein, große Strukturen zu behandeln, durchgeführt. Die entspannten Strukturen, sind dann mittels des RTM-Simulationspakets analysiert, für die Erfassung der eingeschlossenen elektronischen Zuständen. Zusätzlich zu der Ebene-welle basierten Methode der linearen dielektrischen Antwortfunktion, welche auch das Elektronenenergieverlustspektroskopie- (EELS) Spektrum von periodischen Systemen berech- nen würde, dieses Programm auch die zeitabhängige-DFT-Paket (TDDFT) anbietet, welches das optischen Photoabsorptionsspektrum von den großen Strukturen ausrechnen, und auch deren lokalisierte Oberflächenplasmonenresonanzen (LSPR) visualisieren kann. Die experimentelle Bestätigung der Ergebnissen dieser Arbeit bleibt das Ziel des oben-genannten Forschungsprojektes HeQuCoG, welche von Bedeutung fu¨r die Physik der elektronischen Eigenschaften der Materie, und deren relevante Industrie, sein könnte.