Thema der Magisterarbeit ist „Die Darstellung der Flieger und Flugzeuge im nationalsozialistischen Propagandafilm in der Zeit von 1933 bis 1945“. Die Arbeit beruht auf einem theoretischen und einem empirischen Teil. Die Forschungsfragen lauten: „Wie werden die Flieger in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 dargestellt?, Wie werden die Flugzeuge in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 dargestellt? und Welches Image wurde für die Flieger und Flugzeuge in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 erzeugt?“
Der theoretische Teil der Arbeit setzt sich mit dem Propagandabegriff auseinander. Die empirische Untersuchung erfolgte mit Hilfe der quantitativen Filmanalyse. Untersuchungsgegenstand sind die nationalsozialistischen Propagandafilme „Feuertaufe“ (1940), „Flieger am Feind“ (1943) und der „Lehrfilm der Luftwaffe“ (1943). Die untersuchten Propagandafilme wurden zu diesem Zweck nach einem nachvollziehbaren Schema kodiert. Ziel der durchgeführten Analyse ist es, die Komplexität der untersuchten nationalsozialistischen Propagandafilme zu reduzieren.
Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse ergeben, dass in den untersuchten Filmen auf die Darstellung der feindlichen Flugzeuge und Flieger weitgehend verzichtet wurde. Daraus kann man schließen, dass es für die nationalsozialistische Propaganda wichtiger war die eigenen Flugzeuge und Flieger zu zeigen. Die nationalsozialistischen Flugzeuge werden häufiger in der Luft, als am Boden gezeigt. Da ein Flugzeug am Boden seinen Zweck nicht erfüllt, kann man davon ausgehen, dass hier die Qualität und das Geschick der nationalsozialistischen Luftwaffe gezeigt werden soll. Die nationalsozialistischen Flieger und Flugzeuge werden als gut funktionierende Einheit gezeigt, die besonnen und organisiert in ihre Kampfeinsätze zieht.
Die vorliegende Magisterarbeit stellt lediglich die Grundlage für eine weiterführende Arbeit dar. In einem weiteren Schritt könnte auf die, im Gedächtnis von Probanden, bleibenden Eindrücke und Bilder nach Rezeption der jeweiligen Filme eingegangen werden.
Thema der Magisterarbeit ist „Die Darstellung der Flieger und Flugzeuge im nationalsozialistischen Propagandafilm in der Zeit von 1933 bis 1945“. Die Arbeit beruht auf einem theoretischen und einem empirischen Teil. Die Forschungsfragen lauten: „Wie werden die Flieger in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 dargestellt?, Wie werden die Flugzeuge in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 dargestellt? und Welches Image wurde für die Flieger und Flugzeuge in den nationalsozialistischen Propagandafilmen in der Zeit von 1933 bis 1945 erzeugt?“
Der theoretische Teil der Arbeit setzt sich mit dem Propagandabegriff auseinander. Die empirische Untersuchung erfolgte mit Hilfe der quantitativen Filmanalyse. Untersuchungsgegenstand sind die nationalsozialistischen Propagandafilme „Feuertaufe“ (1940), „Flieger am Feind“ (1943) und der „Lehrfilm der Luftwaffe“ (1943). Die untersuchten Propagandafilme wurden zu diesem Zweck nach einem nachvollziehbaren Schema kodiert. Ziel der durchgeführten Analyse ist es, die Komplexität der untersuchten nationalsozialistischen Propagandafilme zu reduzieren.
Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse ergeben, dass in den untersuchten Filmen auf die Darstellung der feindlichen Flugzeuge und Flieger weitgehend verzichtet wurde. Daraus kann man schließen, dass es für die nationalsozialistische Propaganda wichtiger war die eigenen Flugzeuge und Flieger zu zeigen. Die nationalsozialistischen Flugzeuge werden häufiger in der Luft, als am Boden gezeigt. Da ein Flugzeug am Boden seinen Zweck nicht erfüllt, kann man davon ausgehen, dass hier die Qualität und das Geschick der nationalsozialistischen Luftwaffe gezeigt werden soll. Die nationalsozialistischen Flieger und Flugzeuge werden als gut funktionierende Einheit gezeigt, die besonnen und organisiert in ihre Kampfeinsätze zieht.
Die vorliegende Magisterarbeit stellt lediglich die Grundlage für eine weiterführende Arbeit dar. In einem weiteren Schritt könnte auf die, im Gedächtnis von Probanden, bleibenden Eindrücke und Bilder nach Rezeption der jeweiligen Filme eingegangen werden.